GHK-Cu kaufen
Drei mit Kupfer koordinierte Aminosäuren bilden einen der charakteristischsten Komplexe in der Peptidforschung.
GHK-Cu verbindet das natürlich vorkommende Tripeptid Gly-His-Lys (GHK) mit Kupfer(II) und bildet dadurch einen Peptid-Metall-Komplex, der in Forschungsbereichen wie Kupfertransport, Peptidsignalübertragung, extrazellulärer Matrixbiologie und zellulären Reaktionsmechanismen untersucht wird.
Die kompakte Struktur unterscheidet GHK-Cu chemisch von längeren linearen Forschungspeptiden. Bei der Bewertung der Verbindung sollten Forscher daher nicht nur die Peptidreinheit berücksichtigen, sondern auch molekulare Identität, Kupferkoordination, chemische Darstellung, physikalische Eigenschaften und chargenspezifische analytische Nachweise.
GHK-Cu von American Peptides wird als lyophilisiertes Forschungsmaterial mit einem Reinheitsstandard von 99 %+ und unabhängigen analytischen Tests angeboten. HPLC unterstützt die Bewertung der chromatographischen Reinheit, während LC-MS ergänzende identitätsbezogene Nachweise liefert. Für jedes entsprechende Los steht chargenspezifische COA-Dokumentation zur Verfügung.
Verbindung: GHK-Cu
Auch bekannt als: Copper Tripeptide-1
Sequenz: Gly-His-Lys
Reinheitsstandard: 99 %+
Physikalische Form: Lyophilisiertes Pulver
Forschungsverwendung: Ausschließlich für Laboruntersuchungen
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GHK-Cu Produktspezifikationen
| Spezifikation | Details |
|---|---|
| Produktname | GHK-Cu |
| Chemische Klassifizierung | Kupferbindender Tripeptid-Komplex |
| Peptidkomponente | Glycyl-L-histidyl-L-lysin |
| Sequenz | Gly-His-Lys (GHK) |
| Anzahl der Aminosäuren | 3 |
| Metallkomponente | Kupfer(II) |
| CAS-Nummer | 89030-95-5 |
| Molekülformel* | C14H23CuN6O4+ |
| Molekulargewicht* | Ca. 402,92 g/mol |
| Gängige Bezeichnungen | Copper Tripeptide-1, GHK Copper, Prezatide Copper |
| Physikalische Form | Lyophilisiertes Pulver |
| Löslichkeit | Wasserlösliches Forschungsmaterial; produktspezifische Lösungsmittelkompatibilität der Chargendokumentation entnehmen |
| Reinheitsstandard | 99 %+ |
| Reinheitsanalyse | HPLC |
| Identitätsanalyse | LC-MS |
| Tests | Unabhängige analytische Tests durch Dritte |
| Dokumentation | Chargenspezifisches Analysezertifikat (COA) |
| Lagerung | Lyophilisiertes Material bei −20 °C sowie vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern |
| Verwendungszweck | Ausschließlich für Laborforschung und wissenschaftliche Untersuchungen |
GHK-Cu kann in chemischen Datenbanken abhängig von Protonierungs- und Ladungskonventionen unterschiedlich dargestellt werden. Die oben angegebene Molekülformel und das Molekulargewicht entsprechen der aktuellen PubChem-Darstellung von Prezatide Copper in Verbindung mit CAS 89030-95-5. Bei der Interpretation analytischer Ergebnisse sollten Forscher die jeweilige Produktspezifikation und Chargendokumentation heranziehen.
GHK + Cu²⁺: Die Verbindung vor der Forschung verstehen
GHK-Cu beginnt mit einer der einfachsten Peptidsequenzen:
Glycin → Histidin → Lysin
Zusammen bilden diese drei Aminosäurereste das natürlich vorkommende Tripeptid GHK.
GHK besitzt eine starke Affinität zu Kupfer. Wenn es Cu(II) koordiniert, entsteht der Komplex, der allgemein als GHK-Cu, Copper Tripeptide-1 oder Prezatide Copper bekannt ist.
Diese Unterscheidung ist wichtig.
GHK bezeichnet das zugrunde liegende Tripeptid.
GHK-Cu bezeichnet den kupferassoziierten Komplex.
Das Kupferion ist daher nicht lediglich ein zusätzlicher Bestandteil neben dem Peptid. Die Metallkoordination ist ein zentraler Bestandteil der Molekülchemie, die GHK-Cu definiert und beeinflusst, wie die Verbindung wissenschaftlich untersucht wird.
Warum Histidin für GHK-Cu wichtig ist
Obwohl GHK nur aus drei Aminosäuren besteht, erzeugt deren Anordnung eine effektive Umgebung für die Kupferbindung.
Der Histidinrest enthält eine Imidazol-Seitenkette, die an der Metallkoordination beteiligt sein kann, während weitere Donoratome innerhalb des Peptids zur Koordinationsumgebung von Cu(II) beitragen.
Experimentelle chemische Untersuchungen haben gezeigt, dass GHK stabile Kupferkomplexe bilden kann.
Dadurch eignet sich GHK-Cu für Laboruntersuchungen zu:
- Peptid-Metall-Koordination;
- Kupferbindung;
- kupferassoziierten molekularen Wechselwirkungen;
- peptidvermittelter Signalübertragung;
- biologischer Kupferverarbeitung.
Die Verbindung lässt sich daher präziser als definierter Peptid-Metall-Koordinationskomplex verstehen und nicht lediglich als kurzes Peptid, das Kupfer enthält.
Was die physikalische Form Forschern verrät
GHK-Cu von American Peptides wird als lyophilisiertes Pulver angeboten.
Bei der Lyophilisation wird dem vorbereiteten Material unter kontrollierten Bedingungen Wasser entzogen. Dadurch entsteht eine trockene Forschungsform, die für die Lagerung im Labor und die anschließende experimentelle Vorbereitung geeignet ist.
GHK-Cu-Material ist aufgrund des Cu(II)-Peptid-Komplexes charakteristischerweise mit einer blauen Färbung verbunden. Das physikalische Erscheinungsbild sollte jedoch lediglich als beschreibende Eigenschaft und nicht als Ersatz für eine analytische Identitätsprüfung betrachtet werden.
Ein blaues Pulver belegt für sich allein nicht:
- die Identität von GHK-Cu;
- die molekulare Zusammensetzung;
- die Reinheit;
- das Verhältnis zwischen Kupfer und Peptid;
- die Abwesenheit von Verunreinigungen.
Diese Fragen erfordern analytische Nachweise.
Löslichkeit und Handhabung im Labor
GHK-Cu wird allgemein als wasserlöslich beschrieben, wodurch wässrige Präparationen für die Entwicklung von Laborassays relevant sein können.
Das geeignete Lösungsmittelsystem, die Konzentration, der pH-Wert und die experimentellen Vorbereitungsbedingungen können von der analytischen Methode und der vorgesehenen Forschungsanwendung abhängen.
Forscher sollten daher die Produktdokumentation von American Peptides und das entsprechende chargenspezifische COA für produktspezifische Informationen zur Handhabung heranziehen, anstatt davon auszugehen, dass jede GHK-Cu-Präparation identisch behandelt werden sollte.
Das lyophilisierte Material sollte für eine längerfristige Lagerung im Labor bei ungefähr −20 °C sowie vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahrt werden.
Diese Angaben beziehen sich auf die Handhabung von Forschungsmaterial im Labor und stellen keine Anweisungen zur Anwendung beim Menschen dar.
Eine Verbindung, mehrere molekulare Darstellungen
GHK-Cu stellt einen interessanten Sonderfall bei chemischen Datenbanken dar.
Selbst verschiedene Referenzquellen können mehr als eine Kombination aus Molekülformel und Molekulargewicht angeben.
Kupfer-Koordinationskomplexe können abhängig von verschiedenen Faktoren unterschiedlich dargestellt werden, darunter:
- Protonierungszustand;
- Ladungszuordnung;
- Koordinationskonvention;
- Darstellung in der jeweiligen Datenbank.
Für CAS 89030-95-5 stellt PubChem Prezatide Copper derzeit folgendermaßen dar:
Molekülformel: C14H23CuN6O4+
Molekulargewicht: ca. 402,92 g/mol
Eine separate PubChem-Darstellung einer deprotonierten Kupfer-Tripeptid-Spezies gibt Folgendes an:
Molekülformel: C14H21CuN6O4−
Molekulargewicht: ca. 400,90 g/mol
Dies bedeutet nicht, dass Forscher einfach den jeweils passenden Wert auswählen sollten.
Es bedeutet vielmehr, dass die molekulare Darstellung zusammen mit der angegebenen chemischen Form und der analytischen Dokumentation interpretiert werden muss.
Für Material von American Peptides bildet die chargenspezifische Dokumentation den maßgeblichen Referenzpunkt.
Kupferbindung ist erst der Anfang der Forschung
Kupfer ist ein essentielles Übergangsmetall, das an zahlreichen biologischen Prozessen beteiligt ist.
Biologische Systeme regulieren streng, wie Kupfer gebunden, transportiert, ausgetauscht und kupferabhängigen Proteinen zur Verfügung gestellt wird.
GHK weckte wissenschaftliches Interesse unter anderem aufgrund seiner Fähigkeit, Kupfer zu koordinieren, und seines Vorkommens in biologischen Flüssigkeiten.
Daraus ergibt sich ein wichtiger Forschungsrahmen:
GHK-Peptid → Cu(II)-Bindung → GHK-Cu-Komplex → biologische Interaktion
Laborforschung hat GHK und GHK-Cu daher in Bereichen untersucht, die Kupferverarbeitung, zelluläre Signalübertragung, Prozesse der extrazellulären Matrix, Fibroblastenbiologie, oxidative Reaktionen und gewebebezogene experimentelle Systeme betreffen.
Die Breite dieser Literatur sollte nicht als Nachweis dafür interpretiert werden, dass GHK-Cu jedes vorgeschlagene biologische Ergebnis in jedem Modell hervorruft.
Jede Erkenntnis bleibt von dem experimentellen System abhängig, in dem sie beobachtet wurde.
GHK-Cu in der Forschung zur extrazellulären Matrix
Ein besonders umfangreich untersuchter Bereich der GHK-Cu-Forschung betrifft die extrazelluläre Matrix (ECM).
Die extrazelluläre Matrix bildet die strukturelle und biochemische Umgebung, die Zellen umgibt.
Experimentelle Literatur zu GHK und GHK-Cu hat unter anderem Prozesse untersucht, die mit folgenden Bereichen verbunden sind:
Kollagen und Matrixproteine
Fibroblastenaktivität
Glykosaminoglykane und Proteoglykane
Matrix-Remodelling
Metalloproteinase-assoziierte Prozesse
zelluläre Reaktionen auf experimentelle Verletzungen
Dadurch ist GHK-Cu für Forscher relevant, die untersuchen, wie Peptid-Metall-Komplexe mit zellulären und extrazellulären Signalsystemen interagieren können.
Wissenschaftlich präziser ist es jedoch, diese als Forschungsbereiche zu beschreiben, anstatt pauschal zu behaupten, GHK-Cu „produziere Kollagen“ oder „repariere Gewebe“.
Kupfertransport und zelluläre Signalübertragung
GHK wurde auch im Zusammenhang mit der biologischen Kupferverarbeitung untersucht.
Frühe Forschungsarbeiten untersuchten, ob GHK am Transport oder an der Bereitstellung von Kupfer für Zellen beteiligt sein könnte und damit zu umfassenderen Fragestellungen zur peptidvermittelten Metallhomöostase beiträgt.
Dies ist wissenschaftlich relevant, da freies Kupfer in biologischen Systemen streng reguliert wird.
Ein Peptid, das Kupfer koordinieren kann, bietet ein Modell zur Untersuchung der Frage, wie ein Metallion:
gebunden → transportiert → ausgetauscht → in biologische Prozesse eingebunden
werden kann.
Die GHK-Cu-Forschung befindet sich daher an der Schnittstelle zwischen klassischer Peptidbiologie und bioanorganischer Chemie.
Dieser interdisziplinäre Charakter gehört zu den definierenden Merkmalen der Verbindung.
GHK vs. GHK-Cu
Forscher sollten bei der Auswertung wissenschaftlicher Literatur feststellen, welche molekulare Form tatsächlich untersucht wurde.
| Forschungsmerkmal | GHK | GHK-Cu |
|---|---|---|
| Peptidsequenz | Gly-His-Lys | Gly-His-Lys |
| Kupfer koordiniert | Nein | Ja |
| Anzahl der Aminosäuren | 3 | 3 |
| Molekültyp | Tripeptid | Peptid-Kupfer-Komplex |
| Forschung zur Metallkoordination | Ligand | Cu(II)-koordinierter Komplex |
| In Experimenten austauschbar? | Nein | Nein |
Forschungsarbeiten zu GHK können wertvollen Kontext für GHK-Cu liefern, doch die beiden Materialien sollten nicht automatisch als identisch betrachtet werden.
Die Kupferkoordination verändert das untersuchte chemische System.
Was 99 %+ Reinheit bei GHK-Cu bedeutet
American Peptides setzt für GHK-Cu einen Reinheitsstandard von 99 %+ voraus.
Reinheit und Identität bleiben jedoch unterschiedliche analytische Fragestellungen.
HPLC: Chromatographische Reinheit
Die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie wird eingesetzt, um das chromatographische Profil des Forschungsmaterials zu bewerten und seine relative Reinheit unter den verwendeten Analysebedingungen zu bestimmen.
LC-MS: Molekulare Identität
Flüssigchromatographie-Massenspektrometrie liefert ergänzende Nachweise zur molekularen Identität.
Bei GHK-Cu sollten Forscher die Analyseergebnisse zusammen mit der erwarteten Peptidkomponente, der kupferassoziierten Form, der molekularen Darstellung und der Chargenspezifikation betrachten.
Ein Reinheitswert ohne entsprechende Informationen zur Identität liefert nur ein unvollständiges Bild.
Vom Vial zum COA: Chargenrückverfolgbarkeit sicherstellen
Die analytischen Nachweise sollten direkt mit dem Forschungsmaterial verknüpft sein.
Für GHK-Cu sollte die Nachweiskette folgendermaßen aussehen:
GHK-Cu-Produkt
↓
Spezifisches Los / spezifische Charge
↓
HPLC-Reinheitsanalyse
↓
LC-MS-Identitätsanalyse
↓
Chargenspezifisches Analysezertifikat
American Peptides verwendet unabhängige analytische Tests durch Dritte und chargenspezifische Dokumentation, um diese Rückverfolgbarkeit zu unterstützen.
Bei der Bewertung eines COA sollten Forscher folgende Punkte vergleichen:
- Produktidentität;
- Los- oder Chargenreferenz;
- angegebene chemische Darstellung;
- Analysemethode;
- angegebene Reinheit;
- identitätsbezogene Ergebnisse;
- physikalische und produktspezifische Eigenschaften.
Dadurch wird das COA zu einem praktischen Bestandteil der Produktbewertung und nicht lediglich zu einem „getestet“-Hinweis.
Was vor dem Kauf von GHK-Cu geprüft werden sollte
Da GHK-Cu ein Koordinationskomplex ist, sollten Forscher mehr als nur den Produktnamen bewerten.
Sequenz bestätigen.
Die Peptidkomponente sollte Gly-His-Lys entsprechen.
Kupferassoziation bestätigen.
GHK und GHK-Cu sind keine identischen Forschungsmaterialien.
Physikalische Form prüfen.
Das bereitgestellte Material sollte der angegebenen Produktspezifikation entsprechen.
Molekulare Darstellung prüfen.
Es sollte nachvollziehbar sein, welche Konvention für Molekülformel und Molekülmasse verwendet wird.
Chromatographische Reinheit bewerten.
Prüfen Sie, ob analytische Nachweise den angegebenen Reinheitswert unterstützen.
Molekulare Identität bewerten.
Die Reinheit sollte eine Identitätsprüfung nicht ersetzen.
COA der Charge zuordnen.
Die analytische Dokumentation sollte dem tatsächlich erworbenen Forschungsmaterial entsprechen.
Häufig gestellte Fragen zu GHK-Cu
Was ist GHK-Cu?
GHK-Cu ist ein Kupfer(II)-Komplex des Tripeptids Gly-His-Lys. Die Verbindung wird in der Laborforschung im Zusammenhang mit Peptid-Metall-Koordination, Kupferbiologie, zellulärer Signalübertragung und Prozessen der extrazellulären Matrix untersucht.
Wie wird GHK-Cu noch bezeichnet?
GHK-Cu ist auch unter den Bezeichnungen Copper Tripeptide-1, GHK Copper und Prezatide Copper bekannt.
Wie lautet die Sequenz von GHK-Cu?
Die Peptidkomponente besteht aus drei Aminosäuren:
Glycin-Histidin-Lysin (Gly-His-Lys oder GHK).
Wie lautet die CAS-Nummer von GHK-Cu?
Die mit Prezatide Copper/Copper Tripeptide-1 verbundene CAS-Nummer lautet 89030-95-5.
Wie sieht GHK-Cu aus?
GHK-Cu ist aufgrund der Cu(II)-Koordination typischerweise mit einer blauen Färbung verbunden. American Peptides bietet die Forschungsverbindung in lyophilisierter Form an. Das Erscheinungsbild allein sollte nicht als Nachweis für molekulare Identität oder Reinheit verwendet werden.
Ist GHK-Cu wasserlöslich?
GHK-Cu wird allgemein als wasserlöslich beschrieben. Forscher sollten die entsprechende Produktdokumentation von American Peptides hinsichtlich der Lösungsmittelkompatibilität und der für ihre Laboranwendung relevanten Präparationsanforderungen konsultieren.
Wie sollte GHK-Cu-Forschungsmaterial gelagert werden?
Das lyophilisierte Forschungsmaterial sollte bei ungefähr −20 °C und vor Licht sowie Feuchtigkeit geschützt gelagert werden. Produktspezifische Lagerungsinformationen in der entsprechenden Dokumentation sollten Vorrang haben.
Wie wird GHK-Cu von American Peptides getestet?
American Peptides setzt einen Reinheitsstandard von 99 %+ mit unabhängigen analytischen Tests durch Dritte voraus. HPLC unterstützt die chromatographische Reinheitsanalyse, LC-MS liefert ergänzende Nachweise zur Identitätsprüfung und chargenspezifische COA-Dokumentation unterstützt die Rückverfolgbarkeit des jeweiligen Loses.
GHK-Cu mit vollständigen Produktinformationen kaufen
Bei der Auswahl von GHK-Cu für die Laborforschung geht es um mehr als darum, ein Tripeptid mit der Angabe „99 % rein“ zu finden.
Forscher müssen die Peptidsequenz, kupferassoziierte Identität, physikalische Form, molekulare Darstellung, analytische Reinheit, Lagerungsanforderungen und die Beziehung zwischen den Testergebnissen und der tatsächlichen Charge kennen.
American Peptides führt diese Elemente durch definierte GHK-Cu-Produktspezifikationen, einen Reinheitsstandard von 99 %+, unabhängige Tests durch Dritte, HPLC- und LC-MS-Analysen sowie chargenspezifische COA-Dokumentation zusammen.
GHK-Cu auswählen
Entsprechendes COA prüfen
Nur für Labor- und Forschungszwecke. Nicht zur Anwendung bei Menschen oder Tieren.




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