ProstaMax Forschungspeptid kaufen
Vier Aminosäuren definieren ProstaMax: Lys-Glu-Asp-Pro (KEDP), ein ultrakurzes synthetisches Tetrapeptid, das als chemisch definiertes Forschungsmaterial in der Kurzpeptid- und zellulären Regulationsforschung eingesetzt wird.
Im Gegensatz zu Peptidkomplexen, die aus mehreren nicht eindeutig identifizierten Fragmenten bestehen, lässt sich ProstaMax anhand einer spezifischen Vier-Aminosäuren-Sequenz, Molekülformel, Molekülmasse und chemischen Identität charakterisieren. Seine minimale molekulare Architektur macht KEDP für experimentelle Untersuchungen zum Verhalten ultrakurzer Peptide, zu Peptid-Makromolekül-Interaktionen, chromatinassoziierten Modellen und vorgeschlagenen regulatorischen Mechanismen unter kontrollierten Laborbedingungen relevant.
American Peptides bietet ProstaMax als lyophilisiertes Forschungspeptid mit einem Reinheitsstandard von 99 %+, unabhängigen analytischen Tests durch Dritte, HPLC-Reinheitsanalyse, LC-MS-Identitätsprüfung und chargenspezifischem Analysezertifikat (COA).
KEDP · 4 Aminosäuren · ca. 487,5 g/mol · 99 %+ Reinheit · Unabhängig getestet
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Die molekulare Identität von ProstaMax
ProstaMax wird chemisch durch eine Sequenz aus lediglich vier Aminosäuren definiert:
H-Lys-Glu-Asp-Pro-OH
In der standardisierten Einbuchstaben-Schreibweise:
KEDP
Die Sequenz besteht aus:
- K — Lysin
- E — Glutaminsäure
- D — Asparaginsäure
- P — Prolin
Trotz seiner geringen Größe bildet diese Sequenz eine klar definierte molekulare Einheit und keine unspezifische Mischung verschiedener Peptidfragmente.
Diese Unterscheidung ist für die Auswahl von Material für analytische Forschungszwecke wesentlich.
Ein definiertes KEDP-Forschungspeptid kann anhand einer bekannten Aminosäuresequenz, Molekülformel, erwarteten Molekülmasse sowie seines chromatographischen und massenspektrometrischen Profils beurteilt werden.
ProstaMax – Technische Spezifikationen
| Spezifikation | Produktinformation |
|---|---|
| Produktname | ProstaMax |
| Chemische Identität | Lys-Glu-Asp-Pro |
| Sequenz | H-Lys-Glu-Asp-Pro-OH |
| Einbuchstaben-Sequenz | KEDP |
| Peptidlänge | 4 Aminosäuren |
| Peptidklasse | Synthetisches Tetrapeptid / Kurzpeptid-Forschungsverbindung |
| CAS-Nummer | 473578-47-1 |
| PubChem CID | 9848296 |
| Molekülformel | C20H33N5O9 |
| Molekulargewicht | ca. 487,5 g/mol |
| Physikalische Form | Lyophilisiertes Peptidpulver |
| Erscheinungsbild | Weißer bis cremefarbener Feststoff / Pulver |
| Reinheitsstandard | 99 %+ |
| Reinheitsanalyse | HPLC |
| Identitätsprüfung | LC-MS |
| Analytische Prüfung | Unabhängige Tests durch Dritte |
| Lagerung | Ca. −20 °C, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt |
| Dokumentation | Chargenspezifisches Analysezertifikat (COA) |
| Verwendungszweck | Ausschließlich Labor- und wissenschaftliche Forschungszwecke |
Warum vier Aminosäuren wissenschaftlich interessant sind
Viele bekannte Forschungspeptide bestehen aus mehreren Dutzend Aminosäuren.
ProstaMax enthält lediglich vier.
Damit gehört KEDP zu einem grundlegend anderen Bereich der Peptidforschung: der Biologie ultrakurzer Peptide.
Aufgrund seiner kompakten molekularen Architektur ermöglicht KEDP die Untersuchung von Fragestellungen, die bei wesentlich größeren Peptiden komplexer werden können. Dazu gehört beispielsweise, wie eine minimale Aminosäuresequenz mit biologischen Makromolekülen interagieren kann und welchen Beitrag einzelne Aminosäurereste zu beobachteten molekularen Eigenschaften leisten.
Auch innerhalb der vier Aminosäuren weist die Sequenz unterschiedliche chemische Seitenketten auf:
Lysin besitzt eine basische Seitenkette.
Glutaminsäure und Asparaginsäure besitzen saure Seitenketten.
Prolin führt am C-terminalen Ende eine zyklische strukturelle Einschränkung ein.
Zusammen bilden diese Aminosäuren ein chemisch definiertes Tetrapeptid mit einem Molekulargewicht von ungefähr 487,5 g/mol.
Für die experimentelle Forschung liegt die Besonderheit daher nicht lediglich darin, dass ProstaMax „klein“ ist. Entscheidend ist, dass eine präzise definierte Vier-Aminosäuren-Struktur ein vergleichsweise minimales molekulares System zur Untersuchung von Kurzpeptid-Interaktionen bietet.
ProstaMax ist KEDP – kein undefinierter Peptidkomplex
Die Terminologie rund um ProstaMax ist in kommerziellen und wissenschaftlichen Quellen nicht immer einheitlich.
Teilweise wird ProstaMax allgemein als „Peptidkomplex“ oder als Formulierung aus mehreren Peptiden beschrieben.
Für ein chemisch definiertes ProstaMax-Forschungsprodukt ist die präzisere molekulare Identität:
Lys-Glu-Asp-Pro
KEDP
4 Aminosäurereste
C20H33N5O9
ca. 487,5 g/mol
CAS 473578-47-1
Diese Abgrenzung ist analytisch relevant, da eine Mischung verschiedener Peptide nicht auf dieselbe Weise charakterisiert werden kann wie ein einzelnes definiertes Tetrapeptid.
Ein eindeutig definiertes KEDP-Produkt bietet Forschern eine konkrete molekulare Referenz, anhand derer analytische Ergebnisse beurteilt werden können.
ProstaMax in der Kurzpeptid-Forschung
ProstaMax gehört zu einer Gruppe kurzer Peptide, die im Rahmen experimenteller Untersuchungen zur peptidvermittelten zellulären Regulation erforscht werden.
Die speziell zu KEDP verfügbare wissenschaftliche Literatur ist allerdings deutlich begrenzter als die Evidenzbasis für umfassend charakterisierte Rezeptorliganden wie IGF-1, Kisspeptin oder Ghrelin-verwandte Verbindungen.
Diese Begrenzung sollte bei der wissenschaftlichen Beschreibung von ProstaMax berücksichtigt werden.
KEDP und verwandte Kurzpeptide wurden unter anderem in folgenden experimentellen Forschungsbereichen untersucht:
Chromatinassoziierte Effekte
Einige veröffentlichte Laborstudien haben Veränderungen von Chromatineigenschaften in zellulären Modellen untersucht, die kurzen Peptid-Bioregulatoren einschließlich KEDP ausgesetzt wurden.
Peptid-Makromolekül-Interaktionen
Ultrakurze Peptide wurden hinsichtlich möglicher Wechselwirkungen mit DNA, chromatinassoziierten Strukturen und anderen zellulären Makromolekülen untersucht.
Modelle der zellulären Regulation
KEDP findet sich innerhalb einer breiteren Forschungsliteratur, die untersucht, ob definierte kurze Peptidsequenzen messbare zelluläre Reaktionen beeinflussen können.
Struktur und Funktion ultrakurzer Peptide
Mit nur vier Aminosäureresten bietet ProstaMax ein definiertes Modellsystem zur Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen Peptidsequenz, molekularen Eigenschaften und beobachteter experimenteller Aktivität.
Diese Forschungsbereiche sind als experimenteller wissenschaftlicher Kontext zu verstehen und nicht als Nachweis etablierter therapeutischer Wirkungen.
Was ist über ProstaMax tatsächlich etabliert?
Gerade bei KEDP ist es wichtig, klar zwischen definierten molekularen Fakten und biologischen Hypothesen zu unterscheiden.
Klar definierte molekulare Eigenschaften
Die chemische Identität von ProstaMax lässt sich vergleichsweise eindeutig beschreiben:
Sequenz: KEDP
Aminosäurereste: 4
Molekülformel: C20H33N5O9
Molekulargewicht: ca. 487,5 g/mol
CAS: 473578-47-1
PubChem CID: 9848296
Diese Eigenschaften beschreiben die Verbindung selbst.
Experimentelle biologische Forschung
Veröffentlichte Arbeiten haben KEDP im Kontext der Kurzpeptid- und zellulären Regulationsforschung untersucht.
Die verfügbare Literatur ist jedoch begrenzt und etabliert für ProstaMax weder einen umfassend validierten spezifischen molekularen Rezeptor noch einen vollständig charakterisierten Signalmechanismus.
Behauptungen, nach denen ProstaMax über einen einzelnen spezifischen Rezeptor wirkt oder einen bestimmten zellulären Signalweg vorhersehbar kontrolliert, sollten deshalb mit entsprechender wissenschaftlicher Vorsicht betrachtet werden.
Die präzisere Einordnung lautet:
Definierte Chemie – aufkommende und begrenzte biologische Evidenz.
Diese Unterscheidung schafft eine fundiertere Grundlage für die wissenschaftliche Bewertung der Verbindung.
Eine andere Art von Peptid-Forschungsverbindung
ProstaMax lässt sich nicht ohne Weiteres mit dem klassischen Rezeptor-Ligand-Modell erklären, das beispielsweise bei Kisspeptin-10 oder Ipamorelin verwendet wird.
Für KEDP existiert kein vergleichbar etabliertes Schema nach dem Muster:
ProstaMax → ein validierter Rezeptor → ein definierter Signalweg
Stattdessen gehört die KEDP-Forschung primär in den Bereich der regulatorischen Biologie ultrakurzer Peptide, in dem unter anderem mögliche Interaktionen mit zellulären Regulationssystemen und chromatinassoziierten Prozessen untersucht wurden.
Diese Unterscheidung ist wissenschaftlich wichtig.
Das Fehlen eines universell etablierten Rezeptormechanismus bedeutet nicht, dass KEDP nicht experimentell untersucht werden kann. Es bedeutet vielmehr, dass Forschungsergebnisse entsprechend den tatsächlich gemessenen Parametern interpretiert werden sollten, ohne sie auf nicht belegte molekulare Mechanismen auszuweiten.
Definierte Sequenz, definiertes analytisches Ziel
Bei einem Tetrapeptid macht die chemische Einfachheit eine präzise Verifizierung nicht weniger, sondern besonders wichtig.
Das erwartete Forschungsmaterial besitzt eine klar definierte molekulare Referenz:
H-Lys-Glu-Asp-Pro-OH
↓
C20H33N5O9
↓
Erwartetes Molekulargewicht ≈ 487,5 g/mol
Die analytische Charakterisierung kann das gelieferte Material daher mit klar definierten molekularen Erwartungen vergleichen.
Dies ermöglicht eine wesentlich präzisere Produktidentifikation als allgemeine Bezeichnungen wie „Peptidkomplex“, „Research Grade“ oder „hohe Reinheit“ allein.
99 %+ Reinheit mit HPLC-Analyse
American Peptides wendet für ProstaMax-Forschungsmaterial einen Reinheitsstandard von 99 %+ an.
Die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) wird eingesetzt, um die chromatographische Zusammensetzung der analysierten Probe zu untersuchen.
Das resultierende Chromatogramm liefert unter den verwendeten analytischen Bedingungen Informationen über den relativen Anteil der Hauptkomponente im Verhältnis zu nachweisbaren Verunreinigungen.
Diese Information ist wichtig. Reinheit und Identität sind jedoch nicht dasselbe.
Eine chromatographische Reinheitsanalyse beantwortet primär die Frage:
Wie rein ist die analysierte Hauptkomponente?
Sie beantwortet für sich allein jedoch nicht:
Handelt es sich bei dieser Hauptkomponente tatsächlich um KEDP?
Dafür ist eine ergänzende Identitätsanalyse erforderlich.
LC-MS-Identitätsprüfung von ProstaMax
American Peptides verwendet LC-MS zur Identitätsprüfung ergänzend zur HPLC-Reinheitsanalyse.
Die massenspektrometrische Analyse liefert molekulare Daten, die mit den erwarteten Eigenschaften von ProstaMax verglichen werden können.
Für KEDP liegt die Referenz-Molekülmasse bei ungefähr:
487,5 g/mol
Die Kombination beider analytischer Methoden schafft daher eine umfassendere Bewertungsgrundlage:
HPLC → chromatographische Reinheit
LC-MS → molekulare Identitätsnachweise
Zusammen liefern diese Methoden wesentlich aussagekräftigere Produktinformationen als eine isoliert angegebene Reinheitszahl.
Chargenspezifisches Analysezertifikat (COA)
Analytische Ergebnisse sollten dem tatsächlich erworbenen Forschungsmaterial zugeordnet werden können.
American Peptides unterstützt dies durch chargenspezifische COA-Dokumentation und Chargen-/Losrückverfolgbarkeit.
Der Verifizierungsweg lautet:
ProstaMax / KEDP
→ Spezifische Produktionscharge
→ HPLC-Reinheitsanalyse
→ LC-MS-Identitätsprüfung
→ Chargenspezifisches Analysezertifikat (COA)
Bei der Prüfung eines COAs sollten Forscher darauf achten, dass Produktname, Sequenz beziehungsweise molekulare Identität, Chargenkennung, verwendete analytische Methoden und ausgewiesene Ergebnisse tatsächlich dem gelieferten Material entsprechen.
Ein generisches Analysezertifikat sollte nicht als gleichwertiger Ersatz für eine chargenspezifische analytische Dokumentation betrachtet werden.
Lyophilisiertes Forschungsformat
ProstaMax wird als lyophilisiertes Peptidpulver bereitgestellt.
Die Lyophilisation bietet ein trockenes Format, das für kontrollierte Laborlagerung und die anschließende experimentelle Vorbereitung entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Assays geeignet ist.
Erscheinungsbild
Das lyophilisierte Material wird als weißer bis cremefarbener Feststoff beziehungsweise als Pulver erwartet, vorbehaltlich der jeweiligen chargenspezifischen Produktdokumentation.
Vorbereitung im Labor
Die experimentelle Vorbereitung sollte entsprechend den Anforderungen des jeweiligen analytischen oder biochemischen Assays erfolgen.
Lösungsmittelauswahl, Konzentration, pH-Wert, Pufferzusammensetzung und weitere experimentelle Bedingungen können das Verhalten eines Peptids beeinflussen. Diese Parameter sollten deshalb anhand des jeweiligen Laborprotokolls festgelegt und nicht aus allgemeinen Peptidempfehlungen abgeleitet werden.
Lagerung und Materialintegrität
Für eine längerfristige Lagerung im Labor sollte lyophilisiertes ProstaMax im Allgemeinen bei ungefähr:
−20 °C
aufbewahrt werden.
Das Forschungsmaterial sollte außerdem geschützt werden vor:
- Licht
- Feuchtigkeit
- unnötigen Temperaturschwankungen
Sofern produktspezifische oder chargenspezifische Dokumentationen genauere Bedingungen vorgeben, sollten diese Angaben Vorrang haben.
Diese Hinweise beziehen sich ausschließlich auf die Lagerung von Forschungsmaterial im Labor.
ProstaMax vor dem Kauf bewerten
Wer ProstaMax kaufen möchte, sollte das Forschungsmaterial anhand konkreter molekularer und analytischer Kriterien beurteilen können, bevor es in ein Experiment einbezogen wird.
Für ProstaMax sollten insbesondere fünf Punkte eindeutig nachvollziehbar sein.
1. Exakte Sequenz
Lys-Glu-Asp-Pro (KEDP)
2. Molekulare Identität
C20H33N5O9 · ca. 487,5 g/mol · CAS 473578-47-1
3. Physikalisches Format
Lyophilisiertes Peptidpulver
4. Analytische Reinheit
99 %+ Reinheitsstandard, geprüft mittels HPLC
5. Verifizierung auf Chargenebene
LC-MS-Identitätsprüfung mit chargenspezifischer COA-Dokumentation
Zusammen bieten diese Spezifikationen einen wesentlich klareren Beschaffungsstandard, als sich ausschließlich auf die Produktbezeichnung ProstaMax oder allgemeine Angaben wie „Research Grade“ zu verlassen.
Häufig gestellte Fragen zu ProstaMax
Was ist ProstaMax?
ProstaMax ist ein synthetisches Forschungspeptid aus vier Aminosäuren mit der Sequenz Lys-Glu-Asp-Pro, abgekürzt KEDP. Die Verbindung gehört zum Forschungsgebiet der ultrakurzen Peptide und Peptid-Bioregulatoren.
Ist ProstaMax ein Peptidkomplex?
Für das hier beschriebene chemisch definierte Produkt nein. ProstaMax bezeichnet das einzelne Tetrapeptid Lys-Glu-Asp-Pro (KEDP) und keine unspezifische Mischung verschiedener Peptidfragmente.
Welche Sequenz hat ProstaMax?
Die Sequenz lautet:
H-Lys-Glu-Asp-Pro-OH
beziehungsweise in Einbuchstaben-Schreibweise:
KEDP
Sie besteht aus vier Aminosäureresten.
Welche CAS-Nummer hat ProstaMax?
Die dem definierten KEDP-Peptid zugeordnete CAS-Nummer lautet 473578-47-1.
Welche Molekülformel hat ProstaMax?
Die Molekülformel lautet C20H33N5O9. Das Molekulargewicht beträgt ungefähr 487,5 g/mol.
Wofür wird ProstaMax erforscht?
KEDP findet sich in experimentellen Forschungsarbeiten zu ultrakurzen Peptiden, darunter chromatinassoziierte Modelle, Peptid-Makromolekül-Interaktionen und vorgeschlagene zelluläre Regulationsprozesse. Die speziell zu ProstaMax verfügbare biologische Literatur ist jedoch begrenzt. Diese Bereiche sollten daher als Forschungskontexte und nicht als etablierte therapeutische Wirkungen verstanden werden.
In welcher Form wird ProstaMax angeboten?
American Peptides ProstaMax wird als lyophilisiertes Forschungspeptidpulver bereitgestellt.
Wie sollte ProstaMax gelagert werden?
Lyophilisiertes ProstaMax sollte im Allgemeinen bei ungefähr −20 °C und geschützt vor Licht und Feuchtigkeit gelagert werden. Produktspezifische beziehungsweise chargenspezifische Dokumentationen sollten berücksichtigt werden, wenn dort genauere Bedingungen angegeben sind.
Wird ProstaMax unabhängig getestet?
Ja. American Peptides wendet einen Reinheitsstandard von 99 %+ an, unterstützt durch unabhängige analytische Tests durch Dritte, HPLC-Reinheitsanalyse, LC-MS-Identitätsprüfung und chargenspezifische COA-Dokumentation.
Kann das COA für ProstaMax geprüft werden?
Das entsprechende chargenspezifische Analysezertifikat enthält analytische Informationen zur jeweiligen ProstaMax-Charge und ermöglicht die Beurteilung der dokumentierten Reinheits- und Identitätsergebnisse.
ProstaMax kaufen mit klar definierter molekularer und chargenspezifischer Dokumentation
Bei einem Peptid aus lediglich vier Aminosäuren ist Präzision entscheidend.
American Peptides ProstaMax wird als Lys-Glu-Asp-Pro (KEDP) definiert und nicht als unspezifischer Peptidkomplex. Die Vier-Aminosäuren-Sequenz, die Molekülformel C20H33N5O9, das Molekulargewicht von ungefähr 487,5 g/mol und die CAS-Nummer 473578-47-1 schaffen eindeutige Referenzpunkte für die Identifikation des Forschungsmaterials.
Diese molekulare Definition wird auf Produktebene durch einen Reinheitsstandard von 99 %+, unabhängige Tests durch Dritte, HPLC-Reinheitsanalyse, LC-MS-Identitätsprüfung, lyophilisiertes Forschungsformat, Chargen-/Losrückverfolgbarkeit und ein chargenspezifisches Analysezertifikat ergänzt.
ProstaMax auswählen
Chargenspezifisches COA prüfen
Nur für Labor- und Forschungszwecke. Nicht zur Anwendung bei Menschen oder Tieren.




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