Vesugen 20 mg Forschungspeptid kaufen
Vesugen 20 mg ist ein definiertes Forschungspeptid aus drei Aminosäuren – Lys-Glu-Asp (KED) – das in experimentellen Modellen zur vaskulären Endothelbiologie, Kurzpeptid-Regulation, zellulären Proliferation und peptidassoziierten Genregulation untersucht wird.
Mit nur drei Aminosäuren und einem Molekulargewicht von etwa 390,39 g/mol gehört Vesugen zu den kleinsten Peptidstrukturen innerhalb der Kurzpeptid-Bioregulator-Forschung. Seine minimale KED-Sequenz bietet Forschern ein chemisch definiertes Molekül, um unter kontrollierten experimentellen Bedingungen zu untersuchen, wie ultrakurze Peptide mit zellulären und molekularen Systemen interagieren.
American Peptides bietet Vesugen als 20 mg lyophilisiertes Forschungspeptid mit einem Reinheitsstandard von 99 %+, unabhängigen analytischen Tests durch Dritte, HPLC-Reinheitsanalyse, LC-MS-Identitätsprüfung und chargenspezifischem Analysezertifikat (COA).
20 mg · KED · 3 Aminosäuren · 99 %+ Reinheit · HPLC + LC-MS
Vesugen 20 mg auswählen
Drei Aminosäuren definieren Vesugen
Vesugen besitzt eine außergewöhnlich kompakte molekulare Sequenz:
K – E – D
Jeder Buchstabe steht für eine Aminosäure:
K — Lysin
E — Glutaminsäure
D — Asparaginsäure
Die vollständige Struktur wird dargestellt als:
H-Lys-Glu-Asp-OH
mit freien N- und C-Termini.
Obwohl KED lediglich drei Aminosäurereste enthält, handelt es sich um ein chemisch definiertes Molekül mit eigener Molekülformel, Masse, Stereochemie und struktureller Identität.
Dadurch unterscheidet sich synthetisches Vesugen von undefinierten vaskulären Gewebeextrakten oder Mehrkomponenten-Peptidpräparationen.
Für analytische Untersuchungen steht ein konkretes molekulares Ziel zur Verfügung:
Lys-Glu-Asp
↓
C15H26N4O8
↓
390,39 g/mol
↓
Definiertes KED-Tripeptid
Vesugen 20 mg – Produktspezifikationen
| Spezifikation | Produktinformation |
|---|---|
| Produktname | Vesugen |
| Menge | 20 mg |
| Chemische Identität | L-Lysyl-L-glutamyl-L-asparaginsäure |
| Sequenz | H-Lys-Glu-Asp-OH |
| Einbuchstaben-Sequenz | KED |
| Anzahl Aminosäuren | 3 |
| Peptidklasse | Synthetisches Tripeptid / Kurzpeptid-Bioregulator |
| CAS-Nummer | 204271-66-9 |
| PubChem CID | 87571363 |
| Molekülformel | C15H26N4O8 |
| Molekulargewicht | 390,39 g/mol |
| Synonyme | Vesugen, KED-Peptid, Lys-Glu-Asp |
| Physikalische Form | Lyophilisiertes Peptidpulver |
| Reinheitsstandard | 99 %+ |
| Reinheitsanalyse | HPLC |
| Identitätsprüfung | LC-MS |
| Analytische Prüfung | Unabhängige Tests durch Dritte |
| Löslichkeit | Wasserlösliches Forschungspeptid; assayspezifische Bedingungen gemäß Dokumentation |
| Lagerung | Ca. −20 °C, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt |
| Dokumentation | Chargenspezifisches Analysezertifikat (COA) |
| Verwendungszweck | Ausschließlich Labor- und wissenschaftliche Forschungszwecke |
Warum Vesugen mit vaskulärer Forschung verbunden ist
Vesugen gehört zu einer Gruppe ultrakurzer Peptide, die historisch innerhalb des Khavinson-Forschungsrahmens für Kurzpeptid-Bioregulatoren untersucht wurden.
Innerhalb dieser Forschungstradition wurde KED insbesondere mit vaskulärem Gewebe und Endothelbiologie in Verbindung gebracht.
Diese wissenschaftliche Einordnung führte zu Untersuchungen von KED in experimentellen Systemen zu:
- vaskulären Endothelzellen
- zellulärer Proliferation
- altersassoziierten Veränderungen des Endothels
- Kurzpeptid-Regulation
- Genexpressionsmodellen
- Peptidinteraktionen mit zellulären Regulationssystemen
Dabei ist eine wichtige Abgrenzung erforderlich:
„Vaskulärer Bioregulator“ beschreibt den historischen und experimentellen Forschungsrahmen von Vesugen.
Die Bezeichnung ist kein Nachweis dafür, dass KED vaskuläres Gewebe über einen vollständig etablierten spezifischen Rezeptormechanismus selektiv beeinflusst.
Vesugen ist kein klassisches Rezeptorpeptid
Viele Forschungspeptide lassen sich über einen relativ geradlinigen Mechanismus beschreiben:
Peptid
→ Spezifischer Rezeptor
→ Definierte Signalkaskade
→ Messbare zelluläre Reaktion
Dieses Modell beschreibt Vesugen nicht ausreichend.
Ein spezifischer Vesugen-Rezeptor mit einem umfassend validierten Mechanismus nach dem Schema KED → Rezeptor → Signalweg ist nicht etabliert.
Ein wesentlicher Teil der experimentellen Forschung zu Vesugen und verwandten ultrakurzen Peptiden beschäftigt sich stattdessen mit einer anderen Fragestellung:
Kann eine extrem kurze Aminosäuresequenz direkt oder indirekt mit zellulären Regulationsmechanismen interagieren?
Diese Fragestellung hat zu Untersuchungen in Bereichen wie zellulärer Lokalisation, DNA-assoziierten Modellen, Chromatinbiologie, Genexpression und Verhalten von Endothelzellen geführt.
Damit unterscheidet sich Vesugen mechanistisch von klassischen Rezeptorliganden.
Das vaskuläre Endothel als experimentelles Modell
Das vaskuläre Endothel ist die Zellschicht, die die innere Oberfläche von Blutgefäßen auskleidet.
Endothelzellen sind an zahlreichen biologischen Prozessen beteiligt, darunter:
- vaskuläre Barrierefunktion
- Zelladhäsion
- molekularer Transport
- Signalübertragung zwischen Blut und umliegendem Gewebe
- Regulation des Gefäßtonus
- zelluläre Proliferation und Reparaturprozesse
Auch während der zellulären Alterung können sich Eigenschaften und Verhalten von Endothelzellen verändern.
Diese Merkmale machen Endothelzellkulturen zu relevanten experimentellen Systemen für die Untersuchung vorgeschlagener vaskulärer Regulationsverbindungen.
KED wurde in diesem Forschungskontext untersucht, einschließlich experimenteller Arbeiten zur proliferativen Aktivität vaskulärer Endothelzellen.
Diese Untersuchungen bilden eine wissenschaftliche Grundlage für die historische Verbindung von Vesugen mit vaskulärer Forschung. Die Evidenz bleibt jedoch überwiegend präklinisch und mechanistisch.
Eine andere Forschungshypothese: Kurzpeptide und Genregulation
Ein besonders charakteristischer Bereich der mit Khavinson-Peptiden verbundenen Forschung betrifft die Hypothese, dass ultrakurze Peptide an genregulatorischen Prozessen beteiligt sein könnten.
Anstatt ausschließlich über klassische Membranrezeptoren zu wirken, wurden bestimmte kurze Peptide hinsichtlich möglicher Interaktionen untersucht mit:
DNA
Histonen
chromatinassoziierten Strukturen
und
transkriptionsbezogenen Mechanismen
KED findet sich innerhalb dieses breiteren Forschungsgebiets.
Einige experimentelle Arbeiten berichteten über Veränderungen genexpressionsbezogener Endpunkte nach Exposition gegenüber KED und verwandten Peptiden.
Der vorgeschlagene Mechanismus sollte jedoch nicht zu der Aussage vereinfacht werden:
„Vesugen bindet bestimmte DNA-Sequenzen und aktiviert vaskuläre Gene.“
Die verfügbare Evidenz rechtfertigt eine derart universelle Schlussfolgerung nicht.
Wissenschaftlich präziser ist die Aussage, dass KED in experimentellen Modellen untersucht wurde, die Zusammenhänge zwischen ultrakurzen Peptiden, zellulärer Regulation und genexpressionsassoziierten Prozessen erforschen.
Wie belastbar ist die Evidenz zu Vesugen?
Vesugen zeigt besonders deutlich, warum molekulare Identität und biologische Evidenz getrennt bewertet werden sollten.
Klar definiert
Die chemischen Eigenschaften sind eindeutig:
Sequenz: Lys-Glu-Asp
Abkürzung: KED
Länge: 3 Aminosäuren
Molekülformel: C15H26N4O8
Molekulargewicht: 390,39 g/mol
CAS: 204271-66-9
Diese Angaben beschreiben die molekularen Eigenschaften der Verbindung.
Experimentell untersucht
KED wurde unter anderem erforscht in:
- Endothelzellmodellen
- Studien zur zellulären Proliferation
- genexpressionsassoziierten Experimenten
- Kurzpeptid-Regulationsmodellen
- altersbezogenen zellulären Systemen
Weniger eindeutig etabliert
Die verfügbare Literatur etabliert derzeit nicht:
- einen exklusiven Vesugen-Rezeptor
- eine universelle Spezifität für vaskuläres Gewebe
- einen vollständig validierten Peptid-DNA-Regulationsmechanismus
- vorhersehbare vaskuläre Wirkungen beim Menschen
Diese Abgrenzung ermöglicht es, klar zwischen dem, was das Molekül ist, und dem, was weiterhin wissenschaftlich untersucht wird, zu unterscheiden.
Die Bedeutung der KED-Sequenz
Bei nur drei Aminosäuren macht jeder einzelne Rest einen erheblichen Teil des gesamten Moleküls aus.
Lysin – K
Lysin besitzt eine basische Seitenkette, die an elektrostatischen und anderen molekularen Interaktionen beteiligt sein kann.
Glutaminsäure – E
Glutaminsäure trägt eine saure, carboxylhaltige Seitenkette zur Struktur bei.
Asparaginsäure – D
Asparaginsäure besitzt ebenfalls eine saure Seitenkette und bildet den C-terminalen Abschnitt von KED.
Die resultierende Sequenz kombiniert damit basische und saure Funktionalität innerhalb einer äußerst kompakten Struktur.
Für Forscher, die das Verhalten ultrakurzer Peptide untersuchen, stellt KED daher ein vergleichsweise einfaches molekulares System zur Erforschung möglicher Beziehungen zwischen Sequenz, Ladungsverteilung, molekularer Interaktion und experimentell beobachteter biologischer Aktivität dar.
Vesugen im Vergleich zu verwandten Kurzpeptiden
Vesugen gehört zu einer größeren Familie sehr kurzer Peptidsequenzen.
Schon kleine Unterschiede in der Sequenz erzeugen eigenständige molekulare Verbindungen.
| Forschungspeptid | Sequenz | Aminosäuren |
|---|---|---|
| Vesugen | KED | 3 |
| Testagen | KEDG | 4 |
| ProstaMax | KEDP | 4 |
| Vilon | KE | 2 |
Vesugen teilt damit seine vollständige KED-Sequenz mit den ersten drei Aminosäureresten von Testagen und ProstaMax.
Dennoch gilt:
KED ≠ KEDG ≠ KEDP
Bereits das Hinzufügen einer einzigen Aminosäure verändert Molekülmasse, Struktur, physikochemische Eigenschaften und möglicherweise auch die Interaktionen innerhalb eines experimentellen Systems.
Verwandte Kurzpeptid-Bioregulatoren sollten daher nicht als austauschbar betrachtet werden.
Molekulare Identität von Vesugen
Die definierte chemische Identität von Vesugen bietet mehrere voneinander unabhängige Referenzpunkte.
Sequenz
H-Lys-Glu-Asp-OH
Anzahl der Aminosäuren
3
Molekülformel
C15H26N4O8
Molekulargewicht
390,39 g/mol
CAS-Nummer
204271-66-9
PubChem CID
87571363
Diese Spezifikationen sind besonders bei der Bewertung analytischer Daten relevant.
Ein Etikett auf einem Vial zeigt zunächst lediglich, was ein Produkt enthalten soll.
Die analytische Charakterisierung liefert dagegen Nachweise darüber, was das untersuchte Material tatsächlich enthält.
Warum Reinheit und Identität zwei unterschiedliche Fragen sind
Eine Angabe wie:
„≥99 % rein“
beweist für sich allein nicht, dass es sich bei dem analysierten Material tatsächlich um Vesugen handelt.
Reinheit und Identität beantworten unterschiedliche analytische Fragen.
Reinheit
Welcher Anteil des chromatographisch erfassten Materials entspricht der Hauptkomponente?
Identität
Ist diese Hauptkomponente mit dem erwarteten KED-Molekül vereinbar?
American Peptides bewertet Vesugen daher mithilfe komplementärer analytischer Methoden, anstatt eine Reinheitsangabe als vollständige Charakterisierung zu behandeln.
HPLC-Reinheitsanalyse
American Peptides wendet für Vesugen-Forschungsmaterial einen Reinheitsstandard von 99 %+ an.
Die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) wird verwendet, um die chromatographische Zusammensetzung der jeweiligen Charge zu analysieren.
HPLC liefert Informationen über:
- die chromatographische Hauptkomponente
- nachweisbare Verunreinigungen
- relative Reinheit
- analytische Chargenkonsistenz
Die resultierenden Daten können die angegebene Reinheitsspezifikation unterstützen, wenn sie entsprechend der eingesetzten analytischen Methode interpretiert werden.
HPLC allein sollte jedoch nicht als vollständiger Nachweis der molekularen Identität betrachtet werden.
LC-MS-Identitätsprüfung
LC-MS liefert ergänzende analytische Informationen zur molekularen Identität des untersuchten Materials.
Für Vesugen gehören zu den erwarteten molekularen Eigenschaften:
KED-Sequenz
C15H26N4O8
390,39 g/mol Molekulargewicht
Die massenspektrometrische Analyse liefert molekülmassenbezogene Daten, die mit der erwarteten KED-Struktur verglichen werden können.
Der analytische Rahmen lautet daher:
HPLC → Reinheit
LC-MS → Identität
COA → Dokumentation auf Chargenebene
Damit erhalten Forscher wesentlich aussagekräftigere Produktinformationen als durch eine allgemeine Bezeichnung wie „Research Grade Peptide“.
Chargenspezifisches COA und Losrückverfolgbarkeit
Jedes Forschungsergebnis hängt letztlich vom tatsächlich im Experiment eingesetzten Material ab.
American Peptides unterstützt Vesugen deshalb mit chargenspezifischer COA-Dokumentation und Chargen-/Losrückverfolgbarkeit.
Die Verifizierungskette lautet:
Vesugen 20 mg
↓
Definierte molekulare KED-Identität
↓
Spezifische Produktionscharge
↓
Unabhängige Tests durch Dritte
↓
HPLC-Reinheitsanalyse
↓
LC-MS-Identitätsprüfung
↓
Chargenspezifisches COA
Forscher sollten überprüfen, ob die Chargenkennung des COAs tatsächlich dem gelieferten Forschungsmaterial entspricht.
Lyophilisiertes Vesugen 20 mg
American Peptides Vesugen wird als 20 mg lyophilisiertes Peptidpulver angeboten.
Die Lyophilisation stellt ein trockenes Format für kontrollierte Laborlagerung und anschließende experimentelle Vorbereitung bereit.
Löslichkeit
KED eignet sich für wässrige Laborpräparationen.
Das geeignete Lösungsmittelsystem, die Pufferzusammensetzung, Konzentration, der pH-Wert und weitere Präparationsparameter sollten entsprechend dem jeweiligen experimentellen Protokoll ausgewählt werden.
Lagerung
Lyophilisiertes Vesugen sollte im Allgemeinen bei ungefähr:
−20 °C
gelagert und geschützt werden vor:
Licht
Feuchtigkeit
unnötigen Temperaturschwankungen
Wenn die chargenspezifische Produktdokumentation detailliertere Bedingungen enthält, sollten diese Vorrang haben.
Diese Angaben beziehen sich ausschließlich auf Forschungsmaterial für Laborzwecke.
Vesugen vor dem Kauf bewerten
Wer Vesugen 20 mg kaufen möchte, sollte die molekulare Identität des Forschungsmaterials bereits vor der Auswahl eindeutig nachvollziehen können.
Für Vesugen sollten folgende Informationen überprüfbar sein:
Produkt: Vesugen
Forschungsmenge: 20 mg
Sequenz: Lys-Glu-Asp
Abkürzung: KED
Aminosäuren: 3
Molekülformel: C15H26N4O8
Molekulargewicht: 390,39 g/mol
CAS: 204271-66-9
Physikalische Form: Lyophilisiertes Pulver
Reinheitsstandard: 99 %+
Reinheitsmethode: HPLC
Identitätsmethode: LC-MS
Dokumentation: Chargenspezifisches COA
Diese Spezifikationen bieten einen wesentlich aussagekräftigeren Beschaffungsrahmen, als sich ausschließlich auf allgemeine Bezeichnungen wie „vaskuläres Peptid“ oder „Research Grade“ zu verlassen.
Häufig gestellte Fragen zu Vesugen
Was ist Vesugen?
Vesugen ist ein synthetisches Peptid aus drei Aminosäuren, bestehend aus Lys-Glu-Asp und abgekürzt als KED. Es wird mit der Kurzpeptid-Bioregulator-Forschung in Verbindung gebracht, insbesondere mit experimentellen Modellen zur vaskulären Endothelbiologie und zellulären Regulation.
Welche Sequenz hat Vesugen?
Die Sequenz lautet:
H-Lys-Glu-Asp-OH
beziehungsweise:
KED
Vesugen enthält drei Aminosäurereste.
Welche Molekülformel hat Vesugen?
Die Molekülformel von Lys-Glu-Asp lautet:
C15H26N4O8
Das Molekulargewicht beträgt ungefähr 390,39 g/mol.
Welche CAS-Nummer hat Vesugen?
Die häufig für KED/Vesugen angegebene CAS-Nummer lautet 204271-66-9.
Wofür wird Vesugen erforscht?
KED wurde in experimentellen Forschungsarbeiten zu vaskulären Endothelzellen, zellulärer Proliferation, Kurzpeptid-Regulation, genexpressionsassoziierten Prozessen und altersbezogenen zellulären Modellen untersucht.
Diese Bereiche stellen Forschungskontexte und keine etablierten therapeutischen Indikationen dar.
Hat Vesugen einen bekannten Rezeptor?
Ein einzelner, umfassend etablierter Vesugen-spezifischer Rezeptor wurde nicht identifiziert. Die Forschung zu KED umfasst stattdessen unter anderem vorgeschlagene intrazelluläre und genregulatorische Mechanismen.
Ist Vesugen dasselbe wie Testagen?
Nein.
Vesugen = KED
Testagen = KEDG
Testagen enthält einen zusätzlichen Glycinrest und ist daher ein eigenständiges Peptid.
Ist Vesugen dasselbe wie ProstaMax?
Nein.
Vesugen = KED
ProstaMax = KEDP
ProstaMax besitzt einen zusätzlichen C-terminalen Prolinrest und stellt damit eine andere molekulare Verbindung dar.
In welcher Form wird Vesugen angeboten?
American Peptides Vesugen 20 mg wird als lyophilisiertes Peptidpulver für die Laborforschung bereitgestellt.
Wie sollte Vesugen gelagert werden?
Lyophilisiertes Vesugen sollte im Allgemeinen bei ungefähr −20 °C und geschützt vor Licht und Feuchtigkeit gelagert werden. Produktspezifische beziehungsweise chargenspezifische Dokumentationen sollten berücksichtigt werden.
Wird Vesugen unabhängig getestet?
Ja. American Peptides wendet einen Reinheitsstandard von 99 %+ an, unterstützt durch unabhängige analytische Tests durch Dritte, HPLC-Reinheitsanalyse, LC-MS-Identitätsprüfung und chargenspezifische COA-Dokumentation.
Kann das Vesugen-COA geprüft werden?
Ja. Das chargenspezifische Analysezertifikat enthält analytische Informationen zur jeweiligen Produktionscharge und ermöglicht die Bewertung der dokumentierten Produktspezifikationen.
Vesugen 20 mg kaufen mit definierter KED-Identität
Vesugen bietet Forschern ein außergewöhnlich kompaktes molekulares System: drei Aminosäuren in der Sequenz Lys-Glu-Asp (KED).
Die definierte Molekülformel C15H26N4O8, das Molekulargewicht von 390,39 g/mol, die Drei-Aminosäuren-Sequenz und die CAS-Nummer 204271-66-9 schaffen eindeutige Referenzpunkte für die molekulare Identifikation.
Das wissenschaftliche Interesse liegt insbesondere in experimentellen Untersuchungen zur vaskulären Endothelbiologie, zum Verhalten ultrakurzer Peptide, zur zellulären Proliferation und zu vorgeschlagenen genregulatorischen Mechanismen. Die entsprechende Evidenz bleibt überwiegend präklinisch und mechanistisch.
American Peptides unterstützt Vesugen 20 mg mit einem Reinheitsstandard von 99 %+, unabhängigen analytischen Tests durch Dritte, HPLC-Reinheitsanalyse, LC-MS-Identitätsprüfung, Chargen-/Losrückverfolgbarkeit und chargenspezifischer COA-Dokumentation.
Vesugen 20 mg auswählen
Chargenspezifisches COA prüfen
Nur für Labor- und Forschungszwecke. Nicht zur Anwendung bei Menschen oder Tieren.




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