Testagen 20 mg Forschungspeptid kaufen
Testagen 20 mg ist das definierte Tetrapeptid Lys-Glu-Asp-Gly (KEDG), ein ultrakurzes Forschungspeptid, das in experimentellen Modellen zu Peptid-DNA-Interaktionen, Histonassoziation, nukleärer Lokalisation und der regulatorischen Biologie kurzer Peptide untersucht wird.
Mit nur vier Aminosäureresten und einem Molekulargewicht von ungefähr 447,44 g/mol stellt Testagen ein kompaktes molekulares System dar, mit dem untersucht werden kann, wie kurze Peptidsequenzen mit größeren biologischen Strukturen interagieren. Veröffentlichte Laborarbeiten haben KEDG unter anderem im Zusammenhang mit DNA-Oligonukleotiden und Histonen untersucht. Darüber hinaus wurde das Peptid in präklinischen Modellen endokriner Gewebe erforscht.
American Peptides bietet Testagen als 20 mg lyophilisiertes Forschungspeptid mit einem Reinheitsstandard von 99 %+, unabhängigen analytischen Tests durch Dritte, HPLC-Reinheitsanalyse, LC-MS-Identitätsprüfung und chargenspezifischem Analysezertifikat (COA).
20 mg · KEDG · 4 Aminosäuren · 99 %+ Reinheit · HPLC + LC-MS
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Testagen auf einen Blick
Verbindung: Testagen
Sequenz: Lys-Glu-Asp-Gly
Abkürzung: KEDG
Menge: 20 mg
Peptidlänge: 4 Aminosäuren
Molekülformel: C17H29N5O9
Molekulargewicht: ca. 447,44 g/mol
Angegebene CAS-Nummer: 1026993-38-3
Verbindungsklasse: Synthetischer Kurzpeptid-Bioregulator / Tetrapeptid
Physikalische Form: Lyophilisiertes Peptidpulver
Löslichkeit: Wasserlöslich
Reinheitsstandard: 99 %+
Reinheitsanalyse: HPLC
Identitätsprüfung: LC-MS
Analytische Prüfung: Unabhängige Tests durch Dritte
Lagerung: Ca. −20 °C, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt
Dokumentation: Chargenspezifisches Analysezertifikat (COA)
Verwendungszweck: Ausschließlich Labor- und wissenschaftliche Forschungszwecke
KEDG: Vier Aminosäurereste definieren das Molekül
Die molekulare Identität von Testagen lässt sich in vier Buchstaben ausdrücken:
K – E – D – G
Diese stehen für:
K — Lysin
E — Glutaminsäure
D — Asparaginsäure
G — Glycin
Die vollständige Sequenz lautet:
H-Lys-Glu-Asp-Gly-OH
Diese aus vier Aminosäureresten bestehende Architektur ordnet Testagen dem Forschungsgebiet der ultrakurzen Peptide zu.
Die geringe Molekülgröße ist wissenschaftlich interessant, weil kurze Peptide vergleichsweise einfache molekulare Modelle bieten können, um zu untersuchen, wie die Aminosäuresequenz Wechselwirkungen mit DNA, Proteinen, Histonen und anderen biologischen Makromolekülen beeinflusst.
Die molekularen Spezifikationen von KEDG lauten:
C17H29N5O9
ca. 447,44 g/mol
Im Gegensatz zu einem undefinierten Gewebeextrakt oder einer Peptidmischung kann synthetisches KEDG daher anhand einer präzisen Sequenz und einer erwarteten Molekülmasse analytisch beurteilt werden.
Warum die Testagen-Forschung über klassische Rezeptorpharmakologie hinausgeht
Viele Forschungspeptide lassen sich am besten über ein klassisches Ligand-Rezeptor-Modell beschreiben:
Peptid
→ Definierter Rezeptor
→ Intrazellulärer Signalweg
→ Messbare zelluläre Reaktion
Bei Testagen ist die Situation anders.
Derzeit ist kein vergleichbar gut etablierter, Testagen-spezifischer Rezeptor bekannt, der eine vollständige mechanistische Erklärung der KEDG-Biologie ermöglichen würde.
Ein besonders interessanter Teil der experimentellen Evidenz betrifft stattdessen direkte Wechselwirkungen zwischen kurzen Peptiden und zellulären Makromolekülen.
Dadurch verändern sich auch die wissenschaftlichen Fragestellungen.
Anstatt ausschließlich die Rezeptoraffinität zu untersuchen, kann die Testagen-Forschung beispielsweise prüfen, ob eine Vier-Aminosäuren-Sequenz:
- bestimmte zelluläre Kompartimente erreicht
- mit definierten DNA-Sequenzen interagiert
- mit Histonproteinen assoziiert
- experimentell messbare regulatorische Prozesse beeinflusst
Damit unterscheidet sich KEDG grundlegend von stärker rezeptordefinierten Forschungspeptiden wie Kisspeptin-10 oder Ipamorelin.
Von Zytoplasma bis Zellkern: KEDG in zellulären Modellen
Eine relevante experimentelle Untersuchung analysierte fluoreszenzmarkierte kurze Peptide, darunter Testagen/KEDG, in HeLa-Zellen.
Unter den Bedingungen dieses Experiments wurde mit KEDG assoziierte Fluoreszenz im:
Zytoplasma
Zellkern
und
Nukleolus
beobachtet.
In derselben Forschungsarbeit wurden außerdem Wechselwirkungen zwischen kurzen Peptiden und Desoxyribooligonukleotiden untersucht.
Warum ist diese Beobachtung relevant?
Damit ein vorgeschlagener regulatorischer Mechanismus eines kurzen Peptids über DNA oder nukleäre Proteine plausibel untersucht werden kann, muss das Peptid zunächst die entsprechenden zellulären Kompartimente erreichen können.
Die Beobachtungen zur nukleären Lokalisation liefern deshalb experimentellen Kontext für weiterführende Untersuchungen zu Interaktionen ultrakurzer Peptide mit DNA und chromatinassoziierten Komponenten.
Sie belegen jedoch nicht, dass Testagen die Genexpression in lebenden Organismen grundsätzlich oder vorhersehbar reguliert.
Diese Abgrenzung ist entscheidend.
Testagen und die Forschung zu Peptid-DNA-Interaktionen
KEDG wurde auch in kontrollierten In-vitro-Untersuchungen zu Peptid-DNA-Interaktionen analysiert.
Forschungsarbeiten mit Testagen und verwandten Kurzpeptiden berichteten über sequenzabhängige Wechselwirkungen mit Modell-Desoxyribooligonukleotiden und DNA.
Diese Ergebnisse haben zu einem experimentellen Forschungsmodell beigetragen, nach dem ultrakurze Peptide mit bestimmten Nukleotidsequenzen oder strukturellen Bereichen interagieren könnten.
Für Testagen ergibt sich daraus ein Forschungsmodell:
KEDG-Peptid
↓
Nukleäre Lokalisation
↓
Peptid-DNA-Interaktion
↓
Mögliche nachgelagerte regulatorische Konsequenzen
Der letzte Schritt bleibt Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und stellt keinen universell etablierten Mechanismus dar.
Wissenschaftlich präziser ist es daher, KEDG als ein Peptid zu beschreiben, das hinsichtlich DNA-assoziierter Interaktionen untersucht wird, anstatt kategorisch zu behaupten, es könne bestimmte Gene aktivieren oder deaktivieren.
Histone erweitern das KEDG-Forschungsmodell
DNA liegt im Zellkern nicht als isoliertes Molekül vor.
Sie ist zusammen mit Histonproteinen zu Chromatin organisiert.
Deshalb sind Peptid-Histon-Interaktionen relevant, wenn mögliche regulatorische Mechanismen ultrakurzer Peptide untersucht werden.
Experimentelle Arbeiten mit KEDG und anderen kurzen Peptiden haben Interaktionen mit verschiedenen Histonproteinen untersucht.
Die berichteten Ergebnisse deuten darauf hin, dass Peptidbindungen beziehungsweise molekulare Wechselwirkungen unter anderem abhängig sein können von:
- der Peptidsequenz
- der Identität des Histons
- der Struktur des Oligonukleotids
- der jeweiligen molekularen Konfiguration
Daraus ergibt sich eine wissenschaftlich relevante Forschungsfrage:
Kann die Sequenz eines ultrakurzen Peptids beeinflussen, wie es mit Bestandteilen des Chromatins interagiert?
Für Testagen ist diese Fragestellung wissenschaftlich besser begründet als die Zuordnung eines nicht belegten spezifischen Rezeptormechanismus.
Testagen und die Forschung an testikulären Modellen
Der Name Testagen und die historische Einordnung als Peptid-Bioregulator haben dazu geführt, dass die Verbindung häufig mit testikulärer oder reproduktionsbezogener Forschung in Verbindung gebracht wird.
Diese Zuordnung sollte jedoch differenziert betrachtet werden.
KEDG wird innerhalb der Kurzpeptid-Bioregulator-Forschung diskutiert und historisch häufig mit testikulären und endokrinen Forschungsmodellen assoziiert. Die verfügbare Evidenz rechtfertigt jedoch nicht, Testagen als klinisch validierte Verbindung zur Steigerung von Testosteron oder als Peptid mit einem abschließend etablierten, hodenspezifischen molekularen Mechanismus darzustellen.
Für eine wissenschaftlich verantwortungsvolle Produktbeschreibung ist folgende Unterscheidung sinnvoll:
Historischer Forschungskontext
Kurzpeptid-Bioregulator mit Verbindung zu endokriner und testikulärer Forschung.
Experimentell untersuchte molekulare Bereiche
KEDG-Lokalisation in zellulären Kompartimenten sowie Interaktionen mit DNA/Oligonukleotiden und Histonen.
Nicht etabliert
Ein einzigartiger Testagen-Rezeptor, ein validierter Mechanismus zur Erhöhung von menschlichem Testosteron oder therapeutische reproduktive Wirkungen.
Diese Trennung erhält den wissenschaftlichen Informationswert der Verbindung, ohne vorläufige Forschungsergebnisse als etablierte Biologie darzustellen.
KEDG in experimentellen Modellen endokriner Gewebe
Die Forschungsliteratur zu KEDG beschränkt sich nicht ausschließlich auf molekulare Interaktionsstudien.
Tierexperimentelle Untersuchungen haben Lys-Glu-Asp-Gly gemeinsam mit anderen kurzen Peptiden in Modellen endokriner Gewebe untersucht.
Beispielsweise wurde KEDG in experimentellen Arbeiten an hypophysektomierten Vögeln im Zusammenhang mit Veränderungen der Schilddrüsenstruktur und hormonellen Aktivität untersucht.
Andere präklinische Arbeiten haben KEDG und verwandte Tetrapeptide in Modellen zur Gewebemorphologie untersucht.
Diese Studien tragen zur breiteren Literatur über Kurzpeptid-Bioregulatoren bei. Ihre Grenzen sind jedoch wichtig.
Ergebnisse aus spezifischen Tiermodellen sollten nicht automatisch übertragen werden auf:
- menschliche endokrine Wirkungen
- Testosteronergebnisse
- Fertilitätseffekte
- therapeutische Wirkungen
- klinische Wirksamkeit
Die Evidenzbasis für Testagen bleibt überwiegend experimentell und präklinisch.
Testagen und verwandte Tetrapeptide
Bei einem Molekül aus lediglich vier Aminosäuren kann bereits eine einzelne Änderung der Sequenz eine chemisch unterschiedliche Forschungsverbindung erzeugen.
Dies ist besonders wichtig beim Vergleich von Testagen mit verwandten Kurzpeptiden.
Testagen
Lys-Glu-Asp-Gly
KEDG
Livagen
Lys-Glu-Asp-Ala
KEDA
Die ersten drei Aminosäurereste sind identisch:
Lys-Glu-Asp
Der terminale Aminosäurerest unterscheidet sich jedoch:
Testagen → Glycin
Livagen → Alanin
Diese Substitution eines einzelnen Aminosäurerestes verändert die molekulare Identität und kann Peptidkonformation, molekulare Wechselwirkungen und experimentelles Verhalten beeinflussen.
Verwandte Tetrapeptide dieser Klasse sollten daher nicht als austauschbar betrachtet werden, nur weil sich der Großteil ihrer Sequenzen überschneidet.
Testagen 20 mg – Produktspezifikationen
| Spezifikation | Produktinformation |
|---|---|
| Produktname | Testagen |
| Menge | 20 mg |
| Sequenz | H-Lys-Glu-Asp-Gly-OH |
| Einbuchstaben-Sequenz | KEDG |
| Anzahl Aminosäuren | 4 |
| Molekülformel | C17H29N5O9 |
| Molekulargewicht | ca. 447,44 g/mol |
| Angegebene CAS-Nummer | 1026993-38-3 |
| Verbindungsklasse | Synthetisches Tetrapeptid / Kurzpeptid-Bioregulator |
| Synonyme | Testagen, KEDG, Lys-Glu-Asp-Gly |
| Physikalische Form | Lyophilisiertes Peptidpulver |
| Löslichkeit | Wasserlöslich |
| Reinheitsstandard | 99 %+ |
| Reinheitsanalyse | HPLC |
| Identitätsprüfung | LC-MS |
| Analytische Prüfung | Unabhängige Tests durch Dritte |
| Lagerung | Ca. −20 °C; vor Licht und Feuchtigkeit schützen |
| Dokumentation | Chargenspezifisches COA |
| Forschungskennzeichnung | Nur für Forschungszwecke |
Warum die CAS-Nummer differenziert betrachtet werden sollte
Die Kennung 1026993-38-3 wird in kommerziellen chemischen Datenbanken häufig für Testagen/KEDG angegeben.
Bei weniger verbreiteten Forschungspeptiden ist es jedoch sinnvoll, zwischen einer von Anbietern beziehungsweise Datenbanken angegebenen chemischen Kennung und den molekularen Eigenschaften zu unterscheiden, die direkt anhand der Verbindung beurteilt werden können.
Für Testagen bilden folgende Angaben die stärksten Identifikationsmerkmale:
Lys-Glu-Asp-Gly
KEDG
4 Aminosäurereste
C17H29N5O9
ca. 447,44 g/mol
Diese Kombination ist besonders bei weniger verbreiteten Forschungspeptiden relevant, deren Abdeckung in chemischen Referenzdatenbanken geringer sein kann als bei etablierten pharmazeutischen Verbindungen.
Lyophilisiertes Format für kontrollierte Laborarbeit
American Peptides Testagen wird als 20 mg lyophilisiertes Peptidpulver bereitgestellt.
Die Lyophilisation bietet ein trockenes Forschungsformat für die kontrollierte Lagerung und anschließende experimentelle Vorbereitung entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Laborassays.
Löslichkeit
KEDG ist mit wässrigen Laborpräparationen kompatibel.
Die konkrete Zusammensetzung des Lösungsmittels, Pufferbedingungen, Konzentration und pH-Wert sollten entsprechend dem vorgesehenen Assay und der jeweiligen Produktdokumentation festgelegt werden.
Lagerung
Lyophilisiertes Testagen sollte im Allgemeinen bei ungefähr:
−20 °C
gelagert werden.
Das Material sollte geschützt werden vor:
Licht
Feuchtigkeit
und unnötiger Umweltexposition beziehungsweise wiederholten Temperaturschwankungen.
Wenn die chargenspezifische Dokumentation zusätzliche Lagerungshinweise enthält, sollten diese Vorrang haben.
Diese Angaben beziehen sich ausschließlich auf die Handhabung von Forschungsmaterial im Labor.
Analytische Verifizierung beginnt mit dem erwarteten Molekül
Ein als „Testagen“ gekennzeichnetes Produkt sollte analytisch der definierten KEDG-Verbindung entsprechen.
Dafür stehen dem Labor mehrere molekulare Referenzpunkte zur Verfügung:
Erwartete Sequenz: KEDG
Erwartete Länge: 4 Aminosäurereste
Erwartete Molekülformel: C17H29N5O9
Erwartetes Molekulargewicht: ca. 447,44 g/mol
Der Zweck analytischer Tests besteht darin, von diesen erwarteten Spezifikationen zu belastbaren Daten über die tatsächlich gelieferte Charge überzugehen.
HPLC zur Beurteilung der Reinheit
American Peptides wendet für Testagen-Forschungsmaterial einen Reinheitsstandard von 99 %+ an.
Die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) wird verwendet, um das chromatographische Profil der Probe zu analysieren.
HPLC kann unter den eingesetzten analytischen Bedingungen Informationen über den relativen Anteil der Hauptkomponente sowie nachweisbare chromatographische Verunreinigungen liefern.
Dabei gilt jedoch:
99 %+ HPLC-Reinheit beweist für sich allein nicht die molekulare Identität.
Ein Material kann chromatographisch eine hohe Reinheit aufweisen und dennoch die falsche Verbindung darstellen, wenn seine Identität nicht separat überprüft wurde.
Deshalb wird die Reinheitsanalyse durch eine Identitätsprüfung ergänzt.
LC-MS zur Identitätsprüfung
LC-MS liefert molekülmassenbezogene analytische Daten, die mit den erwarteten Eigenschaften von KEDG verglichen werden können.
Für Testagen beträgt das erwartete Molekulargewicht ungefähr:
447,44 g/mol
Das analytische Konzept trennt damit zwei unterschiedliche Fragen:
HPLC: Ist das Material chromatographisch mit der angegebenen Reinheit vereinbar?
LC-MS: Stimmen die molekularen Daten mit Testagen/KEDG überein?
Diese Trennung ist bei kurzen Peptiden besonders wertvoll, da sich eng verwandte Sequenzen teilweise nur durch eine einzelne Aminosäure unterscheiden.
Chargenspezifisches COA und Rückverfolgbarkeit
American Peptides unterstützt Testagen mit einem chargenspezifischen Analysezertifikat (COA).
Die Verifizierungskette lautet:
Testagen 20 mg
→ Definierte KEDG-Identität
→ Spezifische Produktionscharge
→ Unabhängige analytische Prüfung
→ HPLC-Reinheitsanalyse
→ LC-MS-Identitätsprüfung
→ Chargenspezifisches COA
Forscher sollten überprüfen, ob die Chargen- beziehungsweise Loskennung auf der analytischen Dokumentation tatsächlich dem untersuchten Forschungsmaterial entspricht.
Dies bietet eine stärkere analytische Grundlage als ein generisches oder repräsentatives Zertifikat, das keiner konkreten gelieferten Charge zugeordnet werden kann.
Testagen vor dem Kauf bewerten
Wer Testagen 20 mg kaufen möchte, sollte das Produkt als definierte Forschungsverbindung bewerten können und sich nicht ausschließlich auf die Bekanntheit des Produktnamens verlassen.
Vor der Auswahl sollten folgende Merkmale eindeutig nachvollziehbar sein:
Sequenz
Lys-Glu-Asp-Gly (KEDG)
Molekulare Identität
C17H29N5O9 · ca. 447,44 g/mol
Forschungsmenge
20 mg
Physikalisches Format
Lyophilisiertes Peptidpulver
Reinheitsstandard
99 %+
Analytische Methoden
HPLC + LC-MS
Rückverfolgbarkeit
Chargenspezifisches Analysezertifikat
Diese Spezifikationen schaffen eine praktische Grundlage für die Bewertung von Forschungsmaterial, ohne sich auf unbelegte biologische Aussagen verlassen zu müssen.
Häufig gestellte Fragen zu Testagen
Was ist Testagen?
Testagen ist ein synthetisches Forschungspeptid aus vier Aminosäuren mit der Sequenz Lys-Glu-Asp-Gly, abgekürzt KEDG. Es wird dem Forschungsgebiet der Kurzpeptid-Bioregulatoren zugeordnet.
Welche Sequenz hat Testagen?
Testagen besteht aus:
H-Lys-Glu-Asp-Gly-OH
Die Einbuchstaben-Sequenz lautet:
KEDG
Wie viele Aminosäuren enthält Testagen?
Testagen enthält vier Aminosäurereste und ist damit ein Tetrapeptid.
Wie hoch ist das Molekulargewicht von Testagen?
Das Molekulargewicht von KEDG beträgt ungefähr 447,44 g/mol bei einer Molekülformel von C17H29N5O9.
Welche CAS-Nummer hat Testagen?
1026993-38-3 wird in kommerziellen chemischen Datenbanken häufig als CAS-Nummer für Testagen/KEDG angegeben. Da die autoritative Registerabdeckung für dieses weniger verbreitete Peptid begrenzt ist, sollte diese Nummer zusammen mit Sequenz, Molekülformel und Molekülmasse als Identifikationsmerkmal betrachtet werden.
Ist Testagen dasselbe wie Livagen?
Nein. Testagen ist Lys-Glu-Asp-Gly (KEDG), während Livagen Lys-Glu-Asp-Ala (KEDA) ist. Beide Verbindungen besitzen dieselben ersten drei Aminosäurereste, unterscheiden sich jedoch am C-terminalen Ende.
Wird Testagen ausschließlich in testikulären Modellen untersucht?
Nein. Obwohl Testagen historisch mit testikulärer und endokriner Bioregulator-Forschung verbunden ist, umfasst die veröffentlichte experimentelle Forschung zu KEDG auch nukleäre Lokalisation, Peptid-DNA-Interaktionen, Histoninteraktionen, Schilddrüsenmodelle und weitere Kurzpeptid-Forschungsbereiche.
Hat Testagen einen bekannten Rezeptor?
Ein einzelner, umfassend validierter Testagen-spezifischer Rezeptor ist nicht etabliert. Forschungsarbeiten zu KEDG haben stattdessen unter anderem direkte Interaktionen mit DNA/Oligonukleotiden und histonassoziierten experimentellen Systemen untersucht.
In welcher Form wird Testagen angeboten?
American Peptides Testagen 20 mg wird als lyophilisiertes Peptidpulver für kontrollierte Laborforschung bereitgestellt.
Wie sollte Testagen gelagert werden?
Lyophilisiertes Testagen sollte im Allgemeinen bei ungefähr −20 °C und geschützt vor Licht und Feuchtigkeit gelagert werden. Die jeweils geltende Produkt- und Chargendokumentation sollte berücksichtigt werden.
Wird Testagen unabhängig getestet?
Ja. American Peptides wendet einen Reinheitsstandard von 99 %+ an, unterstützt durch unabhängige analytische Tests durch Dritte, HPLC-Reinheitsanalyse, LC-MS-Identitätsprüfung und chargenspezifische COA-Dokumentation.
Testagen 20 mg kaufen mit definierter KEDG-Identität
Bei einem ultrakurzen Peptid ist molekulare Präzision entscheidend.
American Peptides Testagen wird als die Vier-Aminosäuren-Sequenz Lys-Glu-Asp-Gly (KEDG) definiert, mit der Molekülformel C17H29N5O9 und einem Molekulargewicht von ungefähr 447,44 g/mol.
Der wissenschaftliche Kontext geht über die vereinfachte Bezeichnung als „testikuläres Peptid“ hinaus. Experimentelle Arbeiten haben KEDG unter anderem hinsichtlich nukleärer Lokalisation, DNA-/Oligonukleotid-Interaktionen, Histoninteraktionen und Modellen endokriner Gewebe untersucht, während die umfassenderen regulatorischen Mechanismen weiterhin Gegenstand einer vergleichsweise begrenzten Forschungsbasis sind.
American Peptides unterstützt das lyophilisierte 20-mg-Forschungsprodukt mit einem Reinheitsstandard von 99 %+, unabhängigen analytischen Tests durch Dritte, HPLC-Reinheitsanalyse, LC-MS-Identitätsprüfung, Chargen-/Losrückverfolgbarkeit und einem chargenspezifischen Analysezertifikat.
Testagen 20 mg auswählen
Chargenspezifisches COA prüfen
Nur für Labor- und Forschungszwecke. Nicht zur Anwendung bei Menschen oder Tieren.




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